Herbert Frauenberger – Ostdeutsche Gerichte mit Geschichte(n)

Ostdeutsche Gerichte44 Rezepte und ihre Geschichten. Von der Ostsee bis zum Erzgebirge. Bodenständig und Erfindungsreich – die ostdeutsche Küche ist eine Wiederentdeckung wert. Profikoch Herbert Frauenberger zeigt Ihnen wie Sie die Klassiker Soljanka, Ragout fin und Kalter Hund zubereiten. Darüber hinaus gibt es zu jedem Rezept die passende Geschichte seiner Entstehung. Das alles hübsch verpackt in einem kleinen Büchlein. Lassen Sie es sich schmecken. Ralf Jacob

BuchVerlag für die Frau, 9,95 Euro

Köstritzer Schwarzbiersuppe

  • 50 g Champignons
  • 50 g saure Gurke
  • 50 g Zwiebel
  • 30 g durchwachsener Speck
  • 30 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/3 l Köstritzer Schwarzbier
  • 3/4 l kräftige Rinderbrühe
  • 150 g Schwarzbrot ohne Rinde
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Kästchen frische Gartenkresse

Die geputzten Champignons, die saure Gurke und die gepellte Zwiebel fein hacken, den Speck in kleine Würfel schneiden. In der geschmolzenen Butter die feinen Speckwürfel leicht ausbraten und dann die Zwiebelwürfel glasig anschwitzen. Nach Belieben gibt man die fein geschnittene und mit Salz verriebene Knoblauchzehe dazu.

Nun die Champignons und die saure Gurke zufügen und alles gut durchschwenken. Schwarzbier und Brühe zugießen und alles aufkochen lassen. Das entrindete Schwarzbrot zerbröseln, zur Bindung der Suppe zugeben und kurz mitkochen (man kann prima auch altbackenes Brot dafür verwenden). Anschließend die Suppe gründlich mit dem Mixstab pürieren, noch einmal vorsichtig aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beim Anrichten mit gehackter Gartenkresse bestreuen.

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Marit Hovland – Sweet Nature

Sweet NatureSüße Köstlichkeiten nach dem Vorbild der Natur backen. Geht das? Ja, es geht. Marit Hovland zeigt Ihnen wie Sie Backkreationen kreieren, die ihren natürlichen Vorbildern zum Verwechseln ähneln. Ob Ahornblatt-Kekse, Macarons in Eiskristall-Optik oder Baiser-Tannen, damit holen Sie sich die Natur in die Backstube. Beeindruckende Fotos machen Lust aufs loslegen und Teig kneten. Dazu gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Vorlagen zum Nachbacken der Kunstwerke. Mal was anderes, als immer Käsekuchen und Co.. Ralf Jacob

Busse Seewald, 24,95 Euro

Wenn man einen Teil der Mandeln im Marzipan durch Pistazien ersetzt, wildes grün wie eine Birne. Dann fehlen für die selbstgemachten, ganz besonders süßen und weichen Birnen nur noch die Salzstangen und Mandeln.

Marzipanbirnen

20 Stück

  • 125 g ungesalzene Pistazienkerne
  • 125 g Mandeln
  • 200 g Puderzucker
  • 1 Eiweiß

Pistazien und Mandeln mahlen. Den Puderzucker untermengen und nochmals mahlen. Das Eiweiß zufügen und alles gut durchkneten.

Deko

  • etwas Puderzucker
  • 10 Salzstangen
  • 20 Mandeln

Den Puderzucker mit etwas Wasser glatt rühren (Kleber für die Mandelblätter). Die Marzipanmasse zu Kugel à 25 g formen, dann an einer Seite etwas hochziehen, um eine Birnenform zu erhalten. Oben in jede Birne ein 2 cm langes Ende einer Salzstange stecken.  Neben den Stiel mithilfe einer Mandel eine kleine Mulde ins Marzipan drücken. Die Mandel wieder entfernen, in die Mulde etwas Glasur auftragen und die Mandel wieder hineinsetzen. Aushärten lassen, dann in einem luftdicht verschließbaren Behälter aufbewahren.

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M. Rüter, S. Bordthäuser – Wein & Gemüse

Wein & Gemüse

Alle machen sich Gedanken welcher Wein zum Fisch, zum Fleisch oder zum Dessert passt. Aber Weinempfehlungen zum Gemüse gibt es bisher nicht – jetzt schon. Hier in diesem Buch. Da kommen auch alle Veganer und Vegetarier auf ihre Kosten. Zu 60 Gemüsegerichten werden die leckersten Weine empfohlen. Dazu jede Menge Infos. Bei Manuela Rüther kommt alles in die Pfanne was das Feld bietet. Und Sebastian Bordthäuser gibt als Sommelier Tipps rund um den Wein. Sie werden erstaunt sein, was so alles im Mund passiert. Lassen Sie sich überraschen. „Prosit – Möge es nützen“. Ralf Jacob 

Edition Fackelträger, 30,- Euro

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Rohe Zucchini mit Melone, Minze und Sonnenblumenkernen

Zutaten für 4 Personen

  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 3 Zucchini
  • 1/2 Melone nach Wahl, z. B. Charentais
  • einige Minzezweige
  • Saft einer Limette
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Sonnenblumenkern in einer Pfanne ohne Fett rösten. Zucchini putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Melone schälen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch ebenso schneiden. Minze waschen, trocken schütteln, zupfen, die Blätter fein schneiden und mit Zucchini- und Melonenstreifen in eine Schüssel geben.

Den Salat mit Salz und Pfeffer würzen, Limettensaft und Olivenöl dazugeben und gut vermischen. Nochmals abschmecken, mit Sonnenblumenkernen bestreuen und sofort servieren. Dazu schmecken Joghurt oder saure Sahne.

Trinken

Purer Sommer auf dem Teller braucht puren Sommer im Glas: Jung und knackig sollte es sein, wir wollen straffes Bindegewebe! Junge Grüne Veltliner, Rieslinge oder Minho Verdes sind die Getränke der Wahl. Ein reinsortiger Loureiro wäre in diesem Falle der König der Minho Verdes, Alvarinho eine mehr als würdige Vertretung. Rosé mit hohem Grenache-Anteil ist die Wahl der Trinker, die Farbe bekennen.

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Shu Han Lee – Chicken & Rice

Chicken & RiceWie wäre es mit vietnamesischen Honig-Zitronengras-Grillspieße, thailändische Glasnudeln mit Garnelen und schwarzem Pfeffer oder burmesische Zucchinipuffer mit Frühlingszwiebeln. Dann wird Ihnen dieses Buch gefallen. Südostasiatische Küche pur. Fern der Heimat kam der Autorin die Idee zu diesem Buch, weil sie die Gerichte ihrer Jugend in der Ferne nachkommen wollte. Im Buch finden Sie alle wichtigen Basiszutaten und die Zubereitungsweisen. Mit diesem Wissen und den Tipps von Shu Han Lee können Sie die südostasiatische Küche bequem und einfach nachkochen. Ralf Jacob

Dumont, 32,- Euro

Malaiischer Reissalat mit Kräutern

Zutaten für 4-6 Personen

  • 40 g Kokosraspel
  • 3 EL getrocknete Garnelen
  • 3 Schalotten
  • 1 Stängel Zitronengras, nur die weißen Teile
  • 6 Karffirlimettenblätter
  • 1 Handvoll frische Minze
  • 1 Handvoll frischer Vietnamesischer Koriander (Laksa-Blätter)
  • 1 Handvoll Thai-Basilikumblätter
  • 4 Tassen kalter gekochter Basmati-Reis
  • 1/2 TL Salz, oder nach Belieben
  • 1 TL hellbrauner Rohrzucker
  • 1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 TL gemahlener weißer Pfeffer

Die Kokosraspel in einer Pfanne anrösten, dabei ständig rütteln und umrühren, damit sie nicht anbrennen. Sobald sie eine leicht gelbliche Farbe annehmen, vom Herd nehmen; sie garen trotzdem noch weiter und werden goldbraun. Abkühlen lassen.

Die getrockneten Garnelen im Mörser oder mit einem Messerrücken zerstoßen und fein hacken.

Schalotten, Zitronengras und sämtliche Kräuter sehr fein schneiden.

In einer großen Schüssel den kalten Reis, die getrockneten Garnelen, die gerösteten Kokosraspel, die Schalotten und Kräuter mischen. Mit Salz, Zucker und Pfeffer würzen. Gründlich vermengen und sofort servieren.

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E. Kern, P. Haag, S. Müller – Leaf to Root

Leaf to RootHier kommt sie die Revolution in der Gemüseküche und zwar in geballter Buchform. Das Autorenteam scheute keine Mühe und rückte die Gemüseteile ins Rampenlicht die sonst verschmäht werden. Auch die Spitzenköche haben diese schon für sich reklamiert. So zum Beispiel der deutsche Sternekoch Daniel Achilles.  Er kocht mit Rapsgrün.

Die Buchautoren haben gründlich und systematisch recherchiert und mit Blätter, Blüten etc. experimentiert. Rausgekommen ist das Standardwerk, das Gemüse in ein neues Licht stellt.

70 Rezepte von Pascal Haag zeigen, wie man spezielle Gemüseteile einsetzt. Wie wäre es mit Chips aus Brokkoliblättern.

Esther Kern befasste sich mit den „Second Cuts“, die speziellen Teile von 50 Gemüsen. So entstand eine Inspirationsquelle für Alltagsköche, Gärtner und Kochprofis.

Foodfotograf Sylvan Müller setzte das alles ästhetisch um. Ralf Jacob

AT Verlag, 49,90 Euro

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Brokkoliblatt-Chips

  • 120 g Brokkoliblätter
  • 1 Tl. Chiliflocken
  • 2 Tl. Paprikapulver
  • 2 El. Olivenöl
  • Salz

Den Backofen auf 120 Grad Umluft vorheizen. Die Brokkoliblätter waschen und die dicken Blattrippen wegschneiden. Dann die Brokkoliblätter sehr gut trocken tupfen, in gleich große Stücke (ca. 2 x 2 cm) schneiden und in eine Schüssel geben. Die restlichen Zutaten dazugeben und mit den Händen gut in die Blätter einmassieren.

Die Brokkoliblätter auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen (nur in einer Schicht, damit sie gut trocknen). Im vorgeheizten Ofen 25-30 Minuten backen, bis sie knusprig sind.

Tipp: Anstelle der Brokkoliblätter kann man für diese Chips auch gut Blumenkohlblätter verwenden.

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Heimatküche – Die besten Rezepte vom Lande

HeimatkücheOb im Norden, im Osten, Süden oder Westen überall gibt es Lieblingsrezepte – mal herzhaft, mal süß. Im Buch finden Sie beliebte deutsche Küchenklassiker zeitgemäß präsentiert und leicht nachzukochen. Bestimmt werden bei Ihnen auch Erinnerungen wach, wenn der Duft von Sonntagsbraten oder -kuchen Sie umweht. Alle Rezepte, ob für den kleinen Hunger zwischendurch, was Deftiges oder eine süße Überraschung, hier finden Sie alles. So schmeckt Heimatküche … Ralf Jacob

Tre Torri, 25 Euro

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Würstchen im Schlafrock

Zutaten für 10 Stück

  • 10 Platten tiefgekühlter Blätterteig (ca. 450 g)
  • Mehl zum Bearbeiten
  • 10 Wiener Würstchen
  • 2 Eigelb
  • 1 El. grobes Salz
  • 1 El. Kümmelsamen

Blätterteig auftauen lassen. Anschließend jede Platte auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen. Backofen auf 220 °C Heißluft vorheizen.

In der Zwischenzeit jeweils 1 Würstchen auf das untere Drittel der Blätterteigplatten legen, aufrollen und die Enden fest andrücken. Die Würstchen im Schlafrock auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit verquirlten Eigelben bestreichen und mit grobem Salz sowie Kümmelsamen bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 15-20 Minuten backen. Die Würstchen schmecken warm oder kalt.

 

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Shane McMahon – Jahreszeitenküche

JahreszeitenkücheFrühling, Sommer, Herbst und Winter, passend zu allen Jahreszeiten gibt es exklusive Jahrezeitenrezepte vom Spitzenkoch Shane McMahon. Zuerst auf den Markt um zu sehen was  an frischen und regionalen Produkten gerade Saison hat. Daraus stellt er dann seine Gerichte zusammen, frei nach dem Motto: „Die Fantasie ist die Königin der Kochrezepte“. Tauchen Sie ein in ein Buch voller Überraschungen und lassen sich von den 60 Rezepten inspirieren. Außerdem gibt es wertvolles Wissen zu Qualitätsmerkmalen und Aufbewahrung der Produkte. Alles in allem ein Spitzenbuch – passend zu allen Jahreszeiten. Ralf Jacob

Südwest, 29,99 Euro

Kohlrabi-Carpaccio mit Granny-Smith-Apfel und Sellerie

Zutaten für 4 Personen

  • 4 sehr zarte, junge Kohlrabi
  • Salz
  • 2 Granny-Smith-Äpfel
  • 4 Stangen Staudensellerie
  • 1/2 Bund Estragon
  • 1 EL Sauerrahm
  • 4 EL Sushi-Essig
  • 3-4 Tropfen grüne Tabascosauce
  • 1 TL helle Sojasauce
  • 2 EL Waldmeistersirup
  • 100 ml Zitronenöl
  • 20 Blättchen Verde-a-Piccolo-Basilikum (alternativ sehr kleine Basilikumblätter)
  • frischer Estragon

Die Kohlrabis putzen, gegebenenfalls holzige Anteile entfernen und die Stielansätze ganz glatt abschneiden. Die Blätter beiseitelegen. Die Kohlrabis mit Schale entweder mit der Aufschnittmaschine oder mit einem Hobel in sehr dünnes Scheiben schneiden. Die Scheiben nebeneinander auf 4 flache Teller legen. Die Kohlrabischeiben leicht salzen und 10 Minuten ruhen lassen.

1 Apfel mit Schale vierteln, das Kerngehäuse sorgfältig entfernen und den Apfel zusammen mit 2 Stangen Sellerie und den gezupften Estragonblättern entsaften. Den Saft mit dem Sauerrahm, dem Essig, der Tabascosauce, der Sojasauce und dem Waldmeistersirup in einem hohen Rührbecher füllen und mit dem Stabmixer gut vermischen. Anschließend unter Rühren das Zitronenöl einlaufen lassen.

Die restlichen 2 Stangen Sellerie putzen und in sehr feine Scheiben schneiden. Den restlichen Apfel mit Schale sehr fein würfeln.

Die Selleriescheiben und die Apfelwürfel gleichmäßig auf den Kohlrabischeiben verteilen. Die Marinade darüberträufeln. Die Teller mit den Basilikumblättchen, dem Estragon und den kleinen Sellerieblättern garnieren.

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Sommerfrische Salate – leicht und knackig

Sommerfrische Salate

Was passt besser zu Sommer und Sonne als ein leckerer Salat. Das haben sich auch die Redakteure von „essen & trinken“ und der Fackelträger Verlag gesagt. Gesagt getan, so ist dieses tolle Buch entstanden. Wählen Sie aus 70 Rezepten Ihren Lieblingssalat und probieren Sie all die anderen. Jetzt wo es alles an frischem Gemüse und Obst gibt werden Sie von so viel Vielfalt begeistert sein. Wie wäre es mit Spinatsalat mit karamellisiertem Apfel oder ein Fregola-Gemüse-Salat mit Joghurtbällchen. Alle Rezepte sind gut durchdacht und leicht verständlich. Mit der „essen & trinken“-Gelinggarantie. Ralf Jacob

Edition Fackelträger, 20 Euro

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Mozzarella-Orangen-Salat

Zutaten für 2 Personen

  • 80 g Sauerteigbrot
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Büffelmozzarella (ca. 300 g)
  • 3 EL Milch
  • 100 g Kirschtomaten
  • 1 Orange
  • 60 g Mesclun-Salatmischung
  • 2 Stiele Basilikum
  • Fleur de sel
  • Pfeffer

Brot in sehr dünne Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit 2 EL Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft nicht empfehlenswert) auf der 2. Schiene von unten 6-8 Minuten goldbraun rösten.

Mozzarella abtropfen lassen. 50 g Mozzarella abschneiden und mit der Milch in einem Rührbecher mit dem Schneidstab fein pürieren. Restlichen Mozzarella in Schneiden schneiden. Tomaten putzen, waschen und mit dem Schneidstab fein pürieren. Orange so schälen, dass die weiße Haut vollständig entfernt wird. Orangenfilets zwischen den Trennhäuten herausschneiden. Mesclun-Salatmischung putzen, waschen und trocken schleudern. Basilikumblätter von den Stielen zupfen.

Mozzarellacreme auf 2 Tellern verstreichen. Brotchips, Salat, Basilikum, Orangenfilets und Mozzarella darauf anrichten. Mit der Tomatensauce und restlichem Olivenöl beträufeln und mit Fleur de sei und Pfeffer würzen.

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Thomas Krause – Männergrillschule

GrillenGrillen ist mehr als Fleisch und Würstchen auf den Rost zu legen. Thomas Krause zeigt Ihnen anhand von 80 Rezepten was man so alles grillen kann. Wie wäre es mit Mies- oder Jakobsmuscheln vom Grill. Oder vegetarisch. Süßes geht auch. Dazu werden die unterschiedlichsten Grillmethoden vorgestellt. Auch welcher Grill ist  der richtige und welche Utensilien brauchen Sie. Alle Anleitungen sind kurz und die Tricks hilfreich. Ein gelungenes Buch, was schon beim Anschauen Appetit macht. Ralf Jacob 

Südwest, 19,99 Euro

 

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Süßer Flammkuchen mit Mangos und Marshmallows

Zutaten für 4 Männer

  • 1 reife Mango
  • 2 El. Crème fraiche
  • 2 El. Apfelmus oder Konfitüre
  • 2 El. Schokoraspeln
  • 10 Marshmallows
  • 4 El. Mandelblätter, geröstet
  • 4 Kugeln Vanilleeis
  • 2 Flammkuchenböden

Außerdem:

Pizzastein, Backpapier oder Mehl für den Pizzastein

Den Grill vorbereiten auf indirekte Hitze 220 °C, mittlere Rosthöhe und geschlossenen Deckel. Den Pizzastein auf dem Grill aufheizen.

Für den Belag die Mango schälen, das Fruchtfleisch links und rechts vom Stein schneiden und in Scheiben teilen. Die Flammkuchenböden mit der Crème fraiche bestreichen, dann den Apfelmus darüber verteilen. Die Fladen mit den Mangoscheiben belegen und mit den Schokoraspeln bestreuen. Die Marshmallows in Scheiben schneiden und ebenfalls auf den Flammkuchen verteilen.

Jeden Flammkuchen entweder auf einen auf die Größe des Pizzasteins zugeschnittenen Bogen Backpapier legen oder den Pizzastein mit etwas Mehl bestreuen. Die Flammkuchen auf dem heißen Stein nacheinander jeweils ca. 8 Minuten bei indirekter Hitze und geschlossenen Deckel backen, bis der Teig leicht gebräunt ist.

Die Flammkuchen mit Mandelblättern bestreuen, in Stücke schneiden und mit einer Kugel  Vanilleeis servieren.

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Nils Egtermeyer – Einfach frisch kochen

Einfach frisch kochen von Nils Egtermeyer„In dieser schnelllebigen Zeit muss man sich den Luxus gönnen, frisch zu kochen.“ Dieses Zitat von Kochprofi Nils Egtermeyer sagt alles. Kochen Sie mit frischen Produkten. Diese Buch ist für alle, die wenig Zeit haben, aber beim Essen viel Geschmack wollen. Hier zeigt der Profi mit 60 Rezepten wie es geht. Frisch, knackig, schnörkellos. Dazu gibt es noch Tipps und Tricks, wie Sie die Gerichte clever kombinieren und dadurch abwechslungsreicher machen. Dann haben Sie auch Zeit für den Genuss. Dazu ist das Buch auch optisch ein Hingucker. Ralf Jacob

Südwest, 19,99 Euro

Gambas al Ajillo

Zutaten für 4 Personen

  • 800 g Bio-Riesengarnelen, geschält und entdarmt
  • 1 Ancho-Chilischote
  • 1 Knoblauchknolle
  • 1 l neutrales Pflanzenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Saft von 1 Zitrone

Die Garnelen waschen, putzen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Chilischote halbieren. Den Knoblauch abziehen und die Knolle in feine Scheiben schneiden.

Das Öl in eine Pfanne geben, die Chilischote und den Knoblauch hinzufügen. Das Öl bei niedriger bis mittlerer Temperatur langsam erhitzen. Wenn es schön heiß ist, die Riesengarnelen vorsichtig hineingleiten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, den Deckel auflegen und die Garnelen bei mittlerer Hitze 5 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Petersilie waschen und trocken schütteln. Die Blätter abzupfen und fein hacken.

Die Garnelen samt dem aromatisierten Knoblauch-Chili-Öl in eine Terrakotteschale oder kleine Pfännchen geben, mit Zitronensaft beträufeln und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Die Gambas al Ajillo sofort heiß servieren. Mit frischem Baguette und einem Glas Weißwein dazu schmeckt das Gericht nach Urlaub im sonnigen Süden!

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