Tim Raue – My Way

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Tim Raue - My WayZwei-Sterne-Koch Tim Raue neues Buch ist Biografie, Bildband und Kochbuch in Einem. Im ausführlichen Biografieteil nimmt er den Leser mit auf seine Reise von der Kreuzberger Gosse zu den Sternen. Dazu gewährt er Einblicke in sein privates Fotoalbum. Seinen Fans zeigt er das kulinarische Singapur, mit exklusiven Fotos und Texten und verrät die Quellen seiner Inspiration. Seine 70 besten Rezepte, dazu kommen noch 40 Grundrezepte, machen das Buch zu einem Nachschlagewerk für Feinschmecker und solche die es werden wollen. Und wie seine Zwei-Sterne-Küche hat auch das Buch mindestens zwei Sterne verdient. Ralf Jacob

Callwey, 49,95 Euro

Kalmar Tempura, Kopfsalat & Limette

Kalmare

  • 1 Kg Tintenfischtuben (Länge 12-15 cm)
  • 200 g Mehl
  • 4 El. Speisestärke
  • 2 El. Backpulver
  • 400 ml Eiskaltes Wasser (2 °C)
  • 2 Eier
  • 1,5 L. Erdnussöl

Tintenfische ausnehmen und putzen. Die Tuben in 3 Stücke teilen. Mehl, Speisestärke und  Backpulver gründlich mischen. Das eiskalte Wasser mit den Eiern in einer Schüssel verrühren. Die Mehlmischung nach und nach unterrühren und rasch zu einem glatten Teig schlagen. Das Öl auf 160 °C erhitzen. Die Tintenfischstücke durch den Teig ziehen und kurz abtropfen lassen. Im heißen Öl knusprig fritieren.

Limettenaioli

  • 200 g Japanische Mayonaise
  • Saft und Abrieb von 1 Limette
  • 1 Tl. Knoblauchöl (Grundrezept im Buch)

Alle Zutaten verrühren und in eine Spritzflasche geben.

Garnitur

  • Grünes Chiligel (Grundrezept im Buch)
  • 4 Stiele von Kopfsalatblättern
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Salvatore Dalí – Die Diners mit Gala

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Die Diners mit GalaDie opulenten Dinnerpartys die Salvatore Dalí und seine Gattin und Muse Gala gaben, waren legendär. Daraus machte er 1973 ein Kochbuch. Hier ist nun der Nachdruck des verrücktesten Kochbuchs aller Zeiten. Aufgeteilt in 12 Kapitel, die von Dalí eigens bebildert wurden, enthält es 136 Rezepte. Diese lassen sich zu Hause nachkochen, wobei einige ein wenig Übung in der Küche erfordern. Diese Kochkunst sammelte Dalí in Pariser Edelrestaurants und schuf so ein kulinarisches Meisterwerk, welches sogleich auch ein bibliophiles Kunstwerk ist. Wenn Sie daraus kochen wollen machen Sie Kopien von den Rezepten, denn das Buch ist etwas für den Coffeetable. Ein wahres Prachtstück zum Schwelgen in großartigen Bildern und zum anschließenden Schlemmen. Bon appétit! Ralf Jacob

Taschen, 49,99 Euro

Wachteleier mit Bandar-Pahlavi-Perlen

Zutaten für 6 Personen

  • Kaviar (30 g pro Person)
  • 24 Wachteleier
  • 0,2 l frische Sahne
  • Salz, Pfeffer, Schnittlauch
  • 250 g Mehl
  • 150 g Butter
  • Wasser, Salz, Zucker

Den Teig in Förmchen von 10 cm Durchmesser füllen und backen. Die Wachteleier (3 oder 4 pro Person) in Essigwasser pochieren. Sie sollten pflaumenweich sein, deshalb sofort kalt abspülen, auf ein Tuch legen und kühl stellen.

Mit dem Schneebesen die Sahne mit Salz und Pfeffer schlagen.

Jedes Tortelett mit etwa 30 g Kaviar garnieren und darauf die pochierten Wachteleier setzen. Mit Sahne beträufeln und den gehackten Schnittlauch darüberstreuen.

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Jean-Luc Bannalec, Arnaud & Catherine Lebossé – Bretonisches Kochbuch

Bretonisches KochbuchWer die Bücher um Kommissar Dupin kennt, der weiß auch dass er der bretonische Küche zugetan ist. Am liebsten natürlich im „Admiral“ seinem Stammrestaurant im beschaulichen Concarneau an der Atlantikküste. Zusammen mit den Besitzern des „Admiral“ hat der Autor der Kriminalromane dieses literarische Kochbuch herausgegeben.  Hier finden Sie die Lieblingsgerichte des Kommissars, alle zum nachkochen. Denn die bodenständige, raffinierte bretonische Küche mit ihren Fleisch-, Fisch-, Gemüsegerichten, sowie den Meeresfrüchten wird auch Sie begeistern. Der Austernzucht oder dem Salz der Guérande widmen sich zwei Kapitel. Alles natürlich mit beeindruckenden Fotos angereichert. So holt man sich die Bretagne nach Hause. Ralf Jacob

Kiepenheuer & Witsch, 29,99 Euro

Makrelenfilets mit Senf

Zutaten für 4 Personen

  • 4 Makrelen à 400 g (filetiert)
  • 1 Schuss Olivenöl
  • 2 El. Schafer Senf (z. B. Dijon-Senf)
  • 150 g Reis
  • nach Belieben Muscheln (z. B. Miesmuscheln, Venusmuscheln) zum Dekorieren

en Reis nach Packungsanleitung zubereiten. Makrelenfilets auf Gräten untersuchen und diese entfernen.

Den Backofen auf 200° Grad vorheizen.

Ein Backblech mit Olivenöl einpinseln und die Filets mit der Fleischseite drauflegen. Den Sen, am besten ebenfalls mit einem Pinsel, auf der Hautseite der Makrelen verteilen.

Die Makrelen 4-6 Minuten, je nach Größe der Filets, im Backofen garen.

In der Zwischenzeit die Muscheln für die Dekoration waschen und in einem geschlossenen Topf mit 2 El. Wasser wenige Minuten dünsten, bis sie sich öffnen, dabei den Topf mehrfach rütteln.

Die Filets mit Reis und Muscheln anrichten, den Bratensaft darüber verteilen.

 

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Sebastian Schauermann – 100 Fingerfoods


Fingerfoods
Früher reichte man Schnittchen zur Party – heute sagt man Fingerfoods. Aber Fingerfoods sind mehr als Schnittchen. Sie sind eine Mischung aus Streetfood, Fine Dining und Snacks. Weil klein und köstlich, bodenständig und exotisch, machen jede Party zum lukullischen Event. Probieren Sie es aus, denn bei 100 Rezepten ist für jeden was dabei. Und beim durchblättern des Buches läuft Ihnen sowieso das Wasser im Munde zusammen. Ralf Jacob

Thorbecke, 25,- Euro

 

Bruschetta Tonno Rosso

Zutaten für 6 Stück

  • 1 Zwiebel, geschält und gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 Dose Thunfisch in Öl (200 g)
  • 1 El. Tomatenmark
  • 200 ml Rotwein
  • 1 l. Zucker
  • 1 Lorbeerblatt
  • schwarzer Pfeffer
  • 6 kleine Stücke Brot
  • etwas gehackte krause Petersilie

Die Zwiebel und den Knoblauch in Olivenöl sautieren (ein paar Minuten bei mittlerer Hitze braten). Den Thunfisch abgießen und Zusammen mit dem Tomatenmark, dem Rotwein, dem Zucker und dem Lorbeerblatt zufügen.

Die Flüssigkeit einkochen lassen, bis eine homogene Masse entstanden ist.

50 ml Olivenöl einrühren und mit Pfeffer abschmecken.

Die Brotstücke grillen.

1 El. Thunfischmus auf jedes Brot geben und mit Petersilie bestreuen.

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Alexander Dölle, Anna Walz – Das Stullenbuch


Alles Stulle oder was? Na klar. Hier kommt die Liebeserklärung an die Stulle, vom richtigen Brot über die Alltagsstulle is zur Sonntagsstulle. Die beiden Autoren zeigen wie man Brot bäckt und Stullen schmiert. Und das auf eine vielfältige Art und Weise wie Sie sie noch nicht erschmeckt und erlebt haben. Ob bei unseren Nachbarn in Belgien oder Dänemark oder weit weg in Vietnam, Südafrika oder USA. Lassen Sie sich inspirieren von den zahlreichen Rezepten und den pfiffigen Illustrationen im modern gestylten Buch. Also, Brot gebacken oder gekauft und losgeschmiert, was Butter und Belag hergeben. Ralf Jacob

Gräfe und Unzer, 19,99 Euro

Melone Gorgonzola Rauchkäse

Für 2 Bagels

  • 100 g Cantaloupe-Melone
  • 50 g Frischkäse
  • 60 g Gorgonzola
  • Pfeffer
  • 50 g Kohlrabi
  • 1 kleine Möhre
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 2 Bagels (gekauft oder selbst gebacken, Rezept im Buch)
  • 4 Scheiben Rauchkäse (ca. 60 g, z. B. von Bergader)

Die Melone schälen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch grob würfeln. Melone, Frischkäse, Gorgonzola und Pfeffer im Blitzhacker zu einer groben Creme zerkleinern.

Kohlrabi und Möhre schälen. Beides zuerst in feine Scheiben hobeln, die Scheiben dann in feine Streifen schneiden. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Ringe schneiden.

Die Bagels waagerecht halbieren und alle elften mit der Käsecreme bestreichen. Die Gemüsestreifen auf den unteren Hälften verteilen und mit Schnittlauch bestreuen. Jeweils 1 Käsescheibe darauflegen und mit den oberen Bagelshälften abdecken.

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Claus-Peter Hutter – Heimat des Weines


Weinberge, Reben und Regionen. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Reise durch die Natur und entdecken Sie faszinierende Orte. Und wo, in Deutschland natürlich. Denn Deutschlands Weinanbaugebiete sind beeindruckende Natur- und Kulturregionen. Aufgeteilt in Steckbriefe: Infos über die Region, Anbaufläche, Klima und kulturelle Highlights. Sonderseiten: Vorstellung von Fauna und Flora. Porträts: mehr als 50 Rebsorten mit ihrer unglaublichen Sortenvielfalt; erfahren Sie im Buch alles was über Wein wissen sollten. Abgerundet wird das Buch mit stimmungsvollen Landschaftsfotos. Ralf Jacob

Kosmos, 25,- Euro

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Donna Hay – life in balance

Immer wieder Donna Hay – diesmal mit „life in Balance“. Im neuen Buch stehen diesmal die ausgewogenen Aromen und die gesunden Inhaltsstoffe natürlicher, vollwertiger Zutaten im Mittelpunkt. Denn Essen soll das Wohlbefinden steigern und so Ihr Lebensgefühl verbessern. Blättern Sie durch 120 Rezepte und finden so Ihr Lieblingsgericht. Dazu werden in informativen Texten die wichtigsten Grundzutaten und Superfoods vorgestellt. Die gesundheitlichen Wirkungen nicht zu vergessen. Und das alles in ein schickes Layout verpackt. Donna Hay eben. Ralf Jacob

AT Verlag, 29,95 Euro

Heiß geräucherter Lachssalat mit sauren Gurken

Zutaten für 4 Portionen

  • 200 g grüne Bohnen
  • 500 g geräucherter Lachs am Stück, mundgerecht zerteilt
  • 1 Zwiebel, fein geschnitten
  • 1/2 Bund Estragon
  • 1/2 Bund Kerbel
  • 60 ml Olivenöl
  •  2 El. weißer Balsamicoessig
  • 1 Tl. Dijonsenf
  • 1 Sardellenfilet,  fein gehackt oder fein gehackte Kapern
  • 2 l. griechischer Naturjoghurt
  • Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 180 ml Reisweinessig
  • 80 ml Reismalzsirup
  • 1 El. Meersalzflocken
  • 4 Minigurken (520 g), in dicke Scheiben geschnitten

Für die sauren Gurken Reisweinessig, Reismalzsirup und Salz in einem kleinen Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen und unter Rühren 1 Minute köcheln lassen, bis sich der Sirup aufgelöst hat. Die Gurkenscheiben in einer Schüssel mit dem Sud übergießen und abkühlen lassen.

Für das Joghurtdressing alle Zutaten in einer Schüssel verrühren. Die grünen Bohnen blanchieren und abtropfen lassen. Lachs, Bohnen, Zwiebel, Estragon und Kerbel auf Teller verteilen, mit dem Joghurtdressing beträufeln und pfeffern; dazu die sauren Gurken reichen.

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Su Vössing – Suppen, Eintöpfe und Schmorgerichte

Su Vössing„Wer gute Saucen kochen kann, so lautet ein Bonmot des Küchenlateins, kocht auch gute Suppen und Eintöpfe.“ Mit diesem Satz beginnt Su Vössing ihr neues Kochbuch. Dem ist nichts hinzuzufügen. Denn in Zeiten von Fastfood, Molekularküche, Dampfgarer und Sou vide wirken Suppen und Co. fast antiquiert. Dem ist nicht so; denn sie sind angesagter denn je. Blättern Sie durch das Buch und schauen dabei Su Vössing über die Schulter, wie sie mit Liebe zum Detail das Suppen-ABC erklärt. Das alles abgerundet mit fantastischen Fotos. Denn, die ganze Welt aus einem Topf. Ralf Jacob

Becker Joest Volk Verlag, 34,- Euro

Käsesuppe mit Rucola, Chilli und Popcorn

Zutaten für 4 Personen

  • 30 g Butter
  • 150 g Zwiebeln, gewürfelt
  • 40 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550)
  • 750 g Cidre
  • Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 500 g Shane
  • 400 g Cheddar, gerieben
  • 300 g Brie, entrindet und grob gewürfelt
  • 200 g Weißwein
  • einige Blätter Rucola
  • 1 frische rote Chilli, entkernt und in Ringe geschnitten
  • 30-50 g salziges Popcorn

Butter in einem Topf auf mittlerer Stufe zerlassen. Die Zwiebeln darin andünsten, dann mit dem Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Den Cidre nach und nach zugießen, dabei gut durchrühren, dann aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren leicht köcheln lassen, damit sich der Mehlgeschmack verliert.

Die Sahne dazugeben und aufkochen. Cheddar und Brie in die Suppe rühren und 4-5 Minuten unter gelegentlichem Rühren sanft garen. Wein einrühren und einmal aufwallen lassen.

Die Suppe in den Standmixer geben und mit der Funktion „Heiße Speisen“ glatt mixen oder 10 Minuten abkühlen lassen und auf der Stufe „Pürieren“ mixen. Alternativ die Suppe mit dem Stabmixer gut durchmixen, dabei den Topf am besten ins Spülbecken stellen.

Die Suppe gegebenenfalls noch etwas nachwürzen. In vorgewärmte Suppenschalen füllen, mit Rucola, Chilli und Popcorn garnieren und servieren.

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Jennifer McGruther – Brühe & mehr

Brühe und mehrWas hilft gegen Erkältungen – Hühnerbrühe! So ist es nicht verwunderlich das jetzt eine Renaissance der Brühen stattfindet. Brühen sind leicht und preiswert zuhause zuzubereiten. Sie alle tun dem Körper gut. Im Buch findet man viele Grundrezepte für alle Arten von Brühen. Auch dienen sie als Basis für die unterschiedlichsten Gerichte. Dazu kommen noch die exotischen Varianten. Sie werden staunen, wie vielfältig die Gesundheit aus dem Suppentopf ist. Ralf Jacob

Knesebeck, 19,95 Euro

 

Fischfond

Für etwa 4-6 Liter

  • 2,25 Kg Fischkarkassen (inklusive Gräten und Kopf)
  • 240 ml trockner Weißwein

Verarbeiten Sie die Karkassen fettarmer Fische wie Kabeljau, Scholle, Schellfisch, Knapper oder Seewolf.

Die Fischkarkassen in einem Suppentopf geben. Den Wein und soviel Wasser angießen, dass es 5 cm über den Karkassen steht. (etwa 4-6 Liter). ei mittlerer Hitze langsam zum Köcheln bringen. Den an der Oberfläche entstehenden Schaum abschöpfen und entsorgen. Den Fond etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis er zart duftet, aber nicht penetrant nach Fisch riecht.

Den Fond durch ein feinmaschiges Sieb gießen und sofort verwenden oder in vier 1-Lter-Einmachgläser füllen, dicht verschließen und für höchstens 5 Tage aufbewahren. Sie können den Fond auch bis zu 6 Monate tiefkühlen – achten Sie jedoch beim Einfrieren in Glasware darauf, sie nicht zu hoch zu befüllen.

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Lonely Planet – So schmeckt Spanien

So schmeckt SpanienVorfreude ist die beste Freude. Mit dem vorliegendem Buch stimmen Sie sich ein auf den Urlaub in Spanien. Ob Norden, Süden, Westen oder Osten, die Autoren bereisten ganz Spanien mit seinen Regionen um dort die leckersten Gerichte und Rezepte zu entdecken. Egal, ob Tapas, Paella und Co., für alle nur das beste. Lassen Sie sich verführen von Lubina a la Mallorquina, Lechazo oder Torino de Cielo. Und beim Blättern durch das ansprechend gestaltete Buch mit seinen tollen Fotos kommen Sie garantiert in Urlaubsstimmung. Ralf Jacob

Christian Verlag, 24,99 Euro

Tocino de Cielo

Zutaten für 4-6 Personen

  • 10 Eigelb
  • 1/2 Eiweiß
  • 375 g Zucker
  • Sherry oder süßer Wein zum Servieren

Das Eigelb mit dem Eiweiß verquirlen.

125 g Zucker gleichmäßig auf dem Boden eines schweren Topfes bei niedriger Temperatur verstreuen. Karamellisieren lassen ohne umzurühren und vom Herd nehmen, wenn eine dunkle Karamellsauce entsteht.

125 ml Wasser in einem Topf mit 250 g Zucker zu einem Sirup verkochen.

Den Boden einer Backform mit der Karamellsauce bedecken.

Den Sirup und die verquirlten Eier miteinander verrühren.

Die Einmischung langsam durch ein Sieb in die Backform gießen.

Ein Wasserbad mit einer größeren, zur Hälfte mit Wasser gefüllten Schüssel vorbereiten und bei mittlerer Temperatur leicht sieden lassen. Die Schüssel mit den Eiern 20 Minuten hineinstellen – dabei auf etwas Hitzebeständiges stellen, damit sie nicht den Boden berührt. Danach 10 Minuten abkühlen lassen.

Zudecken und für etwa 5 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Mit Sherry oder einem süßen Wein servieren.

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