Gourmet Edition – Das Beste vom Geflügel

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Gourmet Edition„Man­cher gibt sich vie­le Müh‘
Mit dem lie­ben Feder­vieh;
Eines­teils der Eier wegen,
Wel­che die­se Vögel legen;
Zwei­tens: Weil man dann und wann
Einen Bra­ten essen kann;“, dich­te­te schon Wil­helm Busch. Im vor­lie­gen­den Buch aus der „Gour­met Edi­ti­on“ der Süd­deut­schen Zei­tung dreht sich auch alles um das lie­be Feder­vieh. Denn Geflü­gel ist „in“. Schmack­haf­te Rezep­te und viel Wis­sens­wer­tes über Ente, Huhn und Co. machen die­ses Buch zu einem lecke­ren Nach­schla­ge­werk. Ralf Jacob

Tre Tor­ri, 39,90 Euro

Zitro­nen­pou­lar­de

Zuta­ten für 4 Per­so­nen

  • 1 Pou­lar­de (ça. 1,75 Kg)
  • Salz, Pfef­fer aus der Müh­le
  • 2 klei­ne unbe­han­del­te Zitro­nen

Den Back­ofen auf 190 °C Ober- und Unter­hit­ze vor­hei­zen. Von der Pou­lar­de über­flüs­si­ges Fett, vor allem den Bür­zel, ent­fer­nen. Dann innen sowie außen waschen und zum Abtrop­fen für min­des­tens 15 Minu­ten mit etwas abge­spreiz­ten Flü­geln auf ein Abtropf­git­ter setz­ten, ggf. mit Küchen­pa­pier tro­cken tup­fen. Innen nicht ganz so groß­zü­gig sal­zen, jedoch kräf­tig pfef­fern.

Die bei­den Zitro­nen gut waschen, trock­nen und mit der fla­chen and ca. 1 Minu­te kräf­tig auf dem Tisch rol­len, bis sie weich sind. Mit einer Kuchen­ga­bel je 20-mal ein­ste­chen, sodass nun jede 60 klei­ne Löcher hat. Mög­lichst wenig Saft aus­trop­fen las­sen. Die Zitro­nen in die Bauch­höh­le ste­cken, dann das Geflü­gel an Vor­der- und Hin­ter­sei­te mit Zahn­sto­chern oder Rou­la­den­na­deln zuste­cken. Die Flü­gel mit Küchen­garn an den Kör­per bin­den.

Mit dem Bauch nach unten in einen unge­fet­te­ten fachen Brü­ter legen. In die­ser Posi­ti­on auf mitt­le­rer Ein­schub­leis­te ohne Deckel in den Back­ofen schie­ben und ca. 30 Minu­ten bra­ten. Dann umdre­hen und 25 Minu­ten wei­ter bra­ten.

Die Back­of­en­tem­pe­ra­tur auf 200 °C Ober- und Unter­hit­ze erhö­hen. Die Pou­lar­de aber nicht mehr wen­den und wei­te­re 25 Minu­ten zu Ende bra­ten, bis die Hautschön braun ist. Zum Ser­vie­ren die Zitro­nen ent­neh­men.

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