Graciela Cucchiara – Die Kochgarage – Das Kochbuch

51X2+utyBYL._SX258_BO1,204,203,200_Zuta­ten aus aller Welt für 60 Rezep­te in 15 Kühl­schrän­ken. Das ist die „Koch­ga­ra­ge“. Die Autorin zeigt, so geht Kochen heu­te. Hier ist Impro­vi­sa­ti­on alles, hier wird vari­iert, bis der Koch­topf platzt. Das alles aus­pro­biert in der Mün­che­ner Event­lo­ca­ti­on „Die Koch­ga­ra­ge“. Anschlie­ßend in ein ori­gi­nel­les Buch ver­packt, modern lay­ou­tet, dazu tol­le Fotos, wor­auf die Autorin auch mal sechs Hän­de hat. Las­sen Sie sich vom Buch inspi­rie­ren und Kochen mal anders. Ralf Jacob

Süd­west, 24,99 Euro

Kalbs­nuss „Zitro­nen­me­lo­die“ aus Sor­ren­to

Zuta­ten für 6 Per­so­nen

  • 1 Kg Kalbs­nuss
  • Abrieb von 1 Bio-Zitro­ne
  • Abrieb von ¼ Ber­ga­mot­te (Zitrus­frucht aus Apu­li­en)
  • 100ml Oli­ven­öl
  • 2 El. grob gehack­tes Fen­chel­grün
  • 1 Tl. Fleur de Sel
  • wei­ßer Pfef­fer aus der Müh­le
  • 75g But­ter
  • 3 Tl. Mehl
  • 6 El. Wer­mut (Noil­ly Prat oder Mar­ti­ni d’Oro)
  • Saft von 1 Bio-Zitro­ne
  • 2 Pri­sen Zucker
  • 2 El. grob gehack­te Peter­si­lie

Kalbs­nuss quer zur Faser in 6 dün­ne Schnit­zel auf­schnei­den. Schnit­zel flach klop­fen.

Fleisch in einer Schüs­sel mit Abrieb von Zitro­ne und Ber­ga­mot­te, Oli­ven­öl, Fen­chel­grün, Fleur de Sel und etwas Pfef­fer mit den Hän­den kräf­tig ver­mi­schen. Abge­deckt 20 Min., bes­ser 1 Std. mari­nie­ren.

Schnit­zel aus der Mari­na­de neh­men, leicht abtrop­fen las­sen. Je 2 El. Oli­ven­öl aus der Mari­na­de mit 50g But­ter in zwei gro­ßen Pfan­nen erhit­zen und die Schnit­zel dar­in bei mitt­le­rer bis star­ker Hit­ze von bei­den Sei­ten jeweils maxi­mal 1 Min. anbra­ten. Mehl ein­streu­en. Mit Wer­mut und Zitro­nen­saft ablö­schen, die Hälf­te der rest­li­chen But­ter in der Pfan­ne schmel­zen las­sen und etwas Zucker ein­streu­en. Was­ser oder Fleisch­brü­he nach Bedarf angie­ßen.

Kalbs­schnit­zel aus der Pfan­ne neh­men, auf Tel­ler ver­tei­len und mit gehack­ter Peter­si­lie bestreut ser­vie­ren.

Dazu pas­sen Fen­chel­sa­lat und Cia­bat­ta. Zack – fer­tig!

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