Hubbeling/Chretien – Esprit de Campagne

DownloadChris­ti­na Hub­be­ling stellt jede Woche in der Zür­cher „NZZ am Sonn­tag“ ein Rezept vor. Für die­ses Buch hat sie 90 ihrer bes­ten aus­ge­wählt. Im Mit­tel­punkt steht die fran­zö­si­sche Land­haus­kü­che – ein­fach nach­zu­ko­chen, aber trotz­dem raf­fi­niert.

Die Fotos von Juli­et­te Chreti­en ent­stan­den zum Teil im Châ­teau de Vaulx, einem schö­nen Land­schloss im süd­li­chen Bur­gund und zei­gen nicht nur die Gerich­te, son­dern auch Impres­sio­nen vom Leben auf dem Land. Bon appe­tit! jn

AT Ver­lag, 39,90 Euro                  

Flamm­ku­chen

Zuta­ten für 1 Spring­form, 26 cm

  • 200 g Wei­zen­mehl (Type 405)
  • 50 g But­ter
  • 125 ml Was­ser
  • 1 TL Salz
  • 200 g Zwie­beln
  • 100 g Speck in Schei­ben
  • 200 g Crè­me fraîche
  • Hül­sen­früch­te zum Blind­ba­cken
  • Mehl für die Arbeits­flä­che

Den Back­ofen auf 200 Grad vor­hei­zen. Mehl, But­ter, Was­ser und Salz mischen und zu einem geschmei­di­gen Teig ver­ar­bei­ten.

Die Arbeits­flä­che mit Mehl bestreu­en und den Teig dar­auf hauch­dünn aus­rol­len. Den Teig in die Spring­form legen, den über­ste­hen­den Teig ent­lang des Form­rands abschnei­den und bei­sei­te- legen. Den Teig­bo­den mit einer Gabel mehr­mals ein­ste­chen.

Ein pas­send zurecht­ge­schnit­te­nes Back­pa­pier auf den Teig legen und die Hül­sen­früch­te dar­auf ver­tei­len. Im vor­ge­heiz­ten Ofen cir­ca 8 Minu­ten backen. Aus dem Ofen neh­men und das Back­pa­pier mit den Hül­sen­früch­ten ent­fer­nen, den Teig abküh­len las­sen.

Den bei­sei­te­ge­leg­ten Teig­rest für den Rand zu einer lan­gen, dün­nen Schlan­ge rol­len, die­se am Teig­bo­den anset­zen und leicht am Spring­form­rand andrü­cken.

Die Zwie­beln schä­len und in hauch­dün­ne Schei­ben schnei­den, den Speck in Strei­fen schnei­den. Die Crè­me fraîche auf dem vor­ge­heiz­ten Teig­bo­den ver­strei­chen, dann Zwie­beln und Speck dar­auf ver­tei­len. Den Flamm­ku­chen im Ofen bei 200 Grad 10–15 Minu­ten backen.

Dazu – für Erwach­se­ne – ein Glas Gewürz­tra­mi­ner aus dem Elsass ser­vie­ren.

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