Thomas Krause – Männerkochschule

579_3606_156700_xlStatt Bau­markt, Küche. Hier kommt das ulti­ma­ti­ve Koch­buch für Män­ner. Statt hobeln und schrau­ben wird jetzt geschnip­pelt, gewür­felt, gekocht und gebra­ten. Damit es für den Anfang nicht zu schwer wird gibt es ein­fa­che Rezep­te, aber mit bes­ten Zuta­ten. Geball­tes Koch­wis­sen auf 170 Sei­ten. Las­sen Sie die Bohr­ma­schi­ne im Hob­by­kel­ler und neh­men Sie das Koch­mes­ser zur Hand. Ver­ban­nen Sie die Frau aus der Küche und über­ra­schen sie mit einem ambi­tio­nier­ten Menü. Ralf Jacob

Fal­ken, 19,99 Euro

Roast­beef mit Senf­krus­te

Zuta­ten für 4 Per­so­nen

Für das Fleisch

  • Raps­öl zum Bra­ten
  • 1,2 Kg Roast­beef am Stück (ohne Fett und Seh­nen)
  • Salz
  • Pfef­fer­kör­ner, grob geschro­tet

Für die Senf­krus­te

  • 1 Bund krau­se Peter­si­lie
  • 3 Zwei­ge Thy­mi­an (alter­na­tiv Ros­ma­rin)
  • 4 Schei­ben Schwarz­brot
  • 6 El. Dijon­senf
  • ½ Tl. brau­ner Zucker
  • 1 El. wei­che But­ter
  • Pfef­fer aus der Müh­le

Das Raps­öl in einer Pfan­ne erhit­zen und das Roast­beef dar­in rund­her­um scharf anbra­ten. Her­aus­neh­men, in eine Auf­lauf­form legen und von allen Sei­ten mit Salz und grob geschro­te­tem Pfef­fer kräf­tig wür­zen. Dann Back­ofen auf 130 °C Umluft (150 °C Ober- und Unterhitze/Gas Stu­fe 1) vor­hei­zen.

Für die Krus­te Peter­si­lie und Thy­mi­an oder Ros­ma­rin waschen, tro­cken­schüt­teln, Blät­ter bzw. Nadeln abzup­fen und fein hacken. Brot grob schnei­den und mit der Küchen­ma­schi­ne oder im Blitz­ha­cker zer­klei­nern. Peter­si­lie, Thy­mi­an, Brot, Senf, Zucker und But­ter gut ver­rüh­ren und die Mas­se mit Salz und Pfef­fer wür­zen.

Die Senf­mas­se auf dem Roast­beef ver­tei­len und leicht andrü­cken. Das Fleisch im hei­ßen Ofen ca. 40 Minu­ten garen.

Das Fleisch aus dem Ofen neh­men und die Grill­funk­ti­on ein­schal­ten. Sobald der Ofen aus­rei­chend heiß ist, die Roast­beef­krus­te wei­te­re 2–3 Minu­ten gra­ti­nie­ren.

Das Fleisch aus dem Ofen neh­men und mit Alu­fo­lie locker abge­deckt 2–3 Minu­ten ruhen las­sen, dann in Schei­ben auf­schnei­den und ser­vie­ren.

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