Yvonne Niewerth, Charlotte Schreiber – Aus Liebe zum Kochen

Niewerth_LiebeZumKochen-WebKochen ist Lei­den­schaft, so der Tenor des Buches „Aus Lie­be zum Kochen“. 25 Koch­be­geis­ter­te, in ihren Küchen foto­gra­fisch in Sze­ne gesetzt und text­lich por­trä­tiert. Dazu Geschich­ten rund ums Kochen. Auch erfah­ren Sie alles über die Pro­duk­te, die ver­wen­det wer­den. Und las­sen Sie sich von den 75 Rezep­ten der „Foo­dies“ ver­füh­ren. So erhal­ten Sie exqui­si­te Ein­bli­cke in deren Koch­phi­lo­so­phie. Alles auf 208 Sei­ten hübsch gestal­tet. Eben, „Aus Lie­be zum Kochen“. Ralf Jacob

Call­wey, 29,95 Euro

 

Espres­so-Fei­gen-Cla­fou­tis

Zuta­ten

Für die Fei­gen

  • 100ml Mar­sa­la­wein oder 2 El. Likör nach Belie­ben
  • 3 El. Zucker
  • aus­ge­kratz­tes Mark von 1 Vanil­le­scho­te
  • 500 mit­tel­gro­ße Fei­gen (etwa 12 Stück)

Für den Teig

  • 4 Eier
  • 100g Zucker
  • 2 Tl. Espresso­pul­ver
  • 250ml Milch
  • 100ml Sah­ne
  • 2 gehäuf­te El. Mehl
  • 40g gemah­le­ne Man­deln
  • 1 Pri­se Salz
  • Puder­zu­cker zum Bestäu­ben
  • But­ter für die Form

Den Back­ofen auf 160° C vor­hei­zen. (Mit Umluft wird die Cla­fou­tis luf­ti­ger.) Für die den Mar­sa­la oder Likör, Zucker, 2 El. Was­ser, Vanil­lemark und die aus­ge­kratz­te Vanil­le­scho­te auf­ko­chen. So lan­ge rüh­ren, bis sich der Zucker auf­ge­löst hat. Bei mitt­le­rer Hit­ze 3–5 Minu­ten zu einem dick­flüs­si­gen Sirup ein­ko­chen, dann vom Herd neh­men.

Die fei­gen waschen, tro­cken rei­ben und längs hal­bie­ren. Mit der Schnitt­flä­che nach unten in den Sirup legen und zuge­deckt 15 Minu­ten zie­hen las­sen. Die Vanil­le­scho­te ent­fer­nen.

Für den Teig, Eier, Zucker, Espresso­pul­ver, Milch, Sha­ne, Mehl und Man­deln ver­rüh­ren. Damit sich alles gut ver­bin­det, zum Schluss mehr­mals kurz mit einem Pürier­stab den Teig durch­rüh­ren.

Die Fei­gen mit der Schnitt­flä­che nach oben in die Form legen und mit dem Teig umgie­ßen. Im Back­ofen 50–60 Minu­ten gold­braun backen. Mit Puder­zu­cker bestäu­ben, warm ser­vie­ren und am bes­ten direkt aus der Form löf­feln.

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